Machen unebene Wände das Tapezieren unmöglich? Nein – aber es lohnt sich, ein paar Tricks zu kennen, mit denen du das Problem löst und der Raum schön aussieht.

Das Material macht's! Wie wählt man eine dicke Tapete für unebene Wände?
Tapete für unebene Wände ist durchaus machbar. Wie tapeziert man schiefe Wände so, dass die Mängel optisch verschwinden? Dabei gibt es einiges zu beachten. Vor allem kommt es auf das Material an. Welche Tapete eignet sich am besten für unebene Wände? Am besten ein dickes Modell. Eine dünne Papiertapete reicht nicht, denn Unebenheiten zeichnen sich durch sie ab. Viel besser sind Vinyl- oder Glasfasertapeten. Sie sind langlebig, widerstandsfähig gegen mechanische und chemische Beschädigungen und kommen gut mit Feuchtigkeit zurecht. Vor allem sind sie so dick, dass Unebenheiten darunter nicht zu sehen sind.
Welche Tapetenmuster kaschieren Wandmängel? Optische Tricks für eine glatte Fläche
Nicht nur dicke Tapete für unebene Wände löst das Problem. Zusätzlich lohnt sich ein interessantes Muster, das dem Raum einerseits ein spannendes Design verleiht und andererseits Unebenheiten optisch kaschiert. Eine Tapete, die Unebenheiten verbirgt, hat zum Beispiel ein dichtes Muster. Es lenkt von Unebenheiten ab und lässt sie einfach im Muster verschwinden. Originelle Fototapeten können wirklich gut aussehen. Am stärksten betonen glatte Tapeten oder solche mit großen, einheitlichen Motiven die Mängel einer Wand. Vorsicht auch bei geometrischen Mustern, die Dellen oder Wölbungen deutlich hervorheben können. Wenn du Tapeten für unebene Flächen auswählst, zum Beispiel Schlafzimmertapeten, achte nicht nur auf das Muster, sondern auch auf die Farben. Farbige Muster auf dunklem Grund sind deutlich besser – sie kaschieren Mängel besser als helle oder pastellige Farben. Das liegt an der Lichtreflexion. Eine Lösung, für die sich viele entscheiden, ist auch Stuck an der tapezierten Wand. Eine zeitlose, elegante Option – passend gewählte Elemente helfen, Unebenheiten zu verbergen. Manchmal sind die Unebenheiten auch nur an einer Stelle; dann eignet sich zum Beispiel Tapete an einer Wohnzimmerwand – die übrigen Wände bleiben einfarbig gestrichen.
Empfohlene Tapeten für unebene Wände
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Tapete Blumen Hellblau
Od: 83 PLN -
Tapete Wiesenblumen Beige und Grün
Od: 109 PLN
Wie tapeziert man schiefe Wände? Vorbereitung der Wand und Technik für kaschierende Tapeten
Die nächste Frage: Wie tapeziert man eine schiefe Wand? Wir haben uns für Tapetenrollen entschieden – und jetzt? Zuerst muss der Untergrund vorbereitet werden. Die Wände werden von Staub, alter Farbe oder alten Tapeten befreit. Löcher und Unebenheiten lassen sich ausbessern – dafür eignen sich Spachtelmasse oder Sanierputz. Anschließend wird die Wand geschliffen und grundiert. Ist sie trocken, kann tapeziert werden. Tapeten, die Wände ausgleichen sollen, bringt man von der Decke und den Ecken aus an. Luftblasen, die beim Kleben der weiteren Bahnen entstehen, glättest du mit einer Farbrolle – jede Wölbung würde die Unebenheit sichtbar machen. Wenn möglich, bringst du die Tapete so an, dass das Muster an den richtigen Stellen liegt und Mängel kaschiert.
Deine Wände können schön sein – mit der richtigen Tapete, die sie ausgleicht!
Für viele sind unebene Wände ein Grund zur Sorge um das Ergebnis der Einrichtung. Zum Glück sind Tapeten für raue Wände nicht schwer zu finden – in einem großen Sortiment gibt es leicht Modelle, die sich dafür eignen. Was Tapetenarten betrifft: Muster und Farben sind praktisch unbegrenzt, sodass du nicht nur ein kaschierendes, sondern auch ein designstarkes Modell findest. Die angesagtesten Küchentapeten oder Wohnzimmertapeten können üppige, auffällige Muster haben.

